Ohne Software geht es natürlich nicht. Und da gleich die gute Nachricht: Man muss kein Geld in die Hand nehmen!
Für den notwendigen Code braucht es einen Texteditor. So würde z.B. bei einem Apple-Betriebssystem der mitgelieferte TextEdit reichen und unter Windows das "Notepad". Bitte darauf achten dass es ein reiner Texteditor ist. Wenn ihr z.B. "Word" hierfür verwenden wollt wird es nicht (ohne Umwege) gehen da solche Textverarbeitungen auch immer (unsichtbare) Steuerzeichen im Text speichern. Ich empfehle hier den Text-Editor "VisualStudioCode", kurz auch "VSC" genannt. Kostenpunkt: Nichts :-).
Natürlich braucht ihr auch einen Browser. Hier einfach nur darauf achten das er auf dem aktuellen Stand ist. Da Webdesign plattformunabhängig ist könnt ihr hier Chrome, Firefox, Safari, Edge etc. verwenden. Kostenpunkt: Nichts :-).
Um php und mySQL zu lernen braucht man einen lokalen Server. Hier ist "Apache" die perfekte Wahl da fast alle mir bekannte Hoster auf "Apache" laufen. Hier empfehle ich als Gesamtpaket (mit SQL-Datenbank, php, perl...) auf jeden Fall XAMPP (für Windows und Mac, LAMPP für Linux). Ist einfach zu installieren und es sind alle notwenigen Tools integriert. Kostenpunkt: Nichts :-)
Wenn dann euer fertiges Werk auf den Server geladen werden soll bietet sich "FileZilla" als FTP-Client an. Einfache Installation, intuitive Oberfläche und top stabil und zuverlässig. Für Win, Mac und Linux verfügbar. Kostenpunkt: Nichts :-)
Sicherlich werdet ihr auch Grafiken bearbeiten wollen/müssen. Und da nicht jeder Privatmensch sich die Adobe Creative Suite zulegen kann oder will hier ein guter Tipp: GIMP (auch für Win, Mac und Linux). Braucht ein wenig Einarbeitung, lohnt sich aber. Die Basisfunktionen für Webdesign beschränken sich meist auf Größenänderungen, Zuschneiden oder Format wandeln - alles kein Problem. Kostenpunkt: Nichts :-).
Das war es auch schon zum Thema "Software". Fazit: Ein günstiges Hobby :-)
